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Posttower Bonn

Projektübersicht:

In der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn wurde im Auftrag der Deutschen Post AG der Posttower errichtet.

Das Gebäude dient ab Okt. 2002 als Hauptverwaltung der Deutschen Post AG für ca. 2500 Beschäftigte.

Der Baubeginn des Posttowers war im Juni 2000, der Rohbau endete im Januar 2002.

41 Etagen und 5 Untergeschosse

Fertigstellung im Oktober 2002

5 Untergeschosse (ca. 20 m in den Untergrund)

Tiefgaragenzufahrt der benachbarten „Deutschen Welle“ (ehemaliger Schürmann Bau) kreuzt die Untergeschosse zwängungsfrei in den Ebenen -3 bis -5

3,5 m Starke Bodenplatte aus Stahlbeton

Gründung aus Kombination Bodenplatte und Bohrpfählen

Grundriss aus zwei linsenförmige Kreisabschnitte mit den Spannmaßen I x b = 93 x 43 m und jeweils mit einer BGF von 573 m².

Skygarden bestehend aus einer Stahl-Glas-Konstruktion, die über den gesamten Gebäudezwischenraum geführt wird

Vertikale Aussteifung über vier Treppenhauskerne und 2 x 19 Verbundstützen an den Deckenrändern

Horizontale Aussteifungüber zehn Aussteifungskreuze und ein Outriggersystem

Zweischalige Fassade, innere Primärfassade geschossweise, äussere Sekundärfassade als Hängekonstruktion über neun Stockwerke

Neben dem Stahlbau wurde von der AdaLogSys GmbH die logistik für die Medientechnik Bereich ELA.-Technik geplant und umgesetzt.

Der Höhepunkt war die Verbringung einer filigranen Leinwandkonstruktion in die Räumlichkeiten der Regie.

Die Konstruktion ist in einer Aluminiumcassette untergebracht mit einem Gewicht von ca. 0,5 to und einer Länge von über 8,0 Meter.

Aufgrund der Länge war ein Transport durch das Gebäude über Treppen ausgeschlossen.

Die einzige Möglichkeit für eine Einbringung ins Gebäude bestand im Einsatz eines Autokran.

Die einzige Aufstellmöglichkeit für den Autokran war das Parkdeck, Rheinseite.

Dazu mußte zunächst geprüft werden, ob die statischen Voraussetzungen gegeben waren.D.h. eine Achslast über 12,0 to

Die Festlegung der Größe des Kran ergab sich aus der Höhe von ca. 40,0 Aufstellpunkt bis Brüstung Regieraum und der Distanz vom Aufstellpunkt bis Gebäudeaußenkante im Brüstungsbereich von ca. 38,0 m.Eingesetzter Kran: ATK 120 to

Weitere Probleme ergaben sich aus dem weit nach außen ragenden Vordach und seinen Stützpfeilern, durch die die Konstruktion hindurch gekrant werden mußte.

Da zwischen der Spitze des Kranauslegers und dem Vordach keinerlei Spielraum vorhanden war, mußte die Kranspreitze unter den üblichen 45 Grad angebracht werden, ohne das die Aluaußenhaut der Kassette unter dem dadurch verstärkten Außendruck beschädigt wurde.

Die Spitze des Kranauslegers ragte ca. 2 cm tief in die Fassetten des Vordach hinein. Genau ausreichend, dass die Konstruktion 1 cm über der Brüstung schwebte.Den Rest des Weges wurde dann mit Manpower bewältigt.Planmäßige Ausführungszeit 2,5 h