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Projekte > Stahlbau
Zu den Herausforderungen am Bau gehören u. a. auch die Montagen von schweren Stahlbauelementen innerhalb des Gebäudes nach Fertigstellung des Rohbaus.

z. B. Verbindungstreppe im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (ehm. Luisenblock)

Die Treppe besteht aus 5 Basistreppen und 3 Podesten

Gesamthöhe: 16,0 Meter über Boden

Gesamtgewicht: 22,0 To ( ohne Geländer )

Die Voraussetzung für die Montage ist der Einsatz von einem Autokran im Gebäude.

Um diese Voraussetzungen zu schaffen müssen zwei Kriterien erfüllt werden in der Planung.

1.Die Zufahrtsvoraussetzungen: Läßt die Infrastruktur des Gebäudes eine Zufahrt zu. Sind Fahrstrecken in das Gebäude vorhanden oder müßen diese erst geschaffen werden

Sind die statischen Bodenverhältnisse dafür geeignet, ein schweren Kran zu tragen.

Dabei ist nicht nur die Verkehrslast wichtig, sondern auch die Stützlast unter voller Belastung.

Im gegebenen Fall war eine statische Berechnung nötig, weil sich unter dem Aufstellplatz 2 Untergeschosse von je 6 Meter Höhe befanden.

Erschwerend kam hinzu, dass im Verlauf des Baufortschrittes eine 3,0 x 2,0 Meter Öffnung in den Boden geschnitten wurde, die zu einer Verringerung der Verkehrslast führte

Besonders gering war die Lastgrenze im Einfahrtsbereich des Gebäudes, weil besagte Bodenöffnung nur 15 cm von der Fahrbahn entfernt lag.

Um alle Risiken auszuschließen wurde aktuell ein neues statisches Gutachten veranlaßt.

Erst dann wurde mit der Montage begonnen

Um den Hebelkräften entgegen zu wirken, wurde ein zweiter Kran von aussen eingesetzt, der die Bauelemente zum Montagekran führte.

Das bewirkte, dass die Kranstützen keine zu hohen Druck auf die Bodenfläche ausübten durch eine zu weite Auslage.

Montagedauer der Treppe: 5 Tage

Anschließend wurden die Geländerelemente an der Treppe und den Gängen des Innenhofs montiert.

Heute ist die Treppe von der Glasfront des Innenhofs umschlossen und bildet das genau gegenüberliegende Gegenstück zu der Treppe Paul-Löbe-Haus ( ehm.Alsenblock )